Erklärung zum
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
(BFSG)
- Einleitung und Selbstverpflichtung Wir bei der Wohnbau Westmünsterland eG legen großen Wert auf den barrierefreien Zugang zu unseren Websites und mobilen Anwendungen. Unser Ziel ist es, alle Menschen – unabhängig von ihren Fähigkeiten oder persönlichen Einschränkungen – dabei zu unterstützen, sämtliche Angebote und Informationen einfach nutzen zu können.Wir sind uns bewusst, dass Barrierefreiheit hohe Ansprüche an Technik, Design und redaktionelle Prozesse stellt, und arbeiten deshalb kontinuierlich daran, unsere digitalen Angebote zu verbessern. Damit wollen wir auch dem Anspruch der Inklusion gerecht werden, der uns als Organisation besonders wichtig ist.Diese Informationen zur Barrierefreiheit stellen wir gemäß § 14 i. V. m. Anlage 3 BFSG in barrierefreier Form bereit.
- Rechtliche Grundlagen und Standards Diese Informationen erfolgen gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. Anlage 3 BFSG und der Verordnung zum BFSG (BFSGV). Maßgebliche technische Referenz ist die EN 301 549 (für Webinhalte i. d. R. WCAG 2.1, Stufe AA); künftige Aktualisierungen werden berücksichtigt.
- Anwendungsbereich dieser Erklärung
Diese Erklärung gilt für die unter der Domain https://wohnbau-wml.de und zugehörigen Subdomains erreichbaren Angebote sowie für die zugehörigen mobilen Anwendungen (sofern vorhanden). Daher beziehen sich alle Angaben in dieser Erklärung sowohl auf unsere Website als auch auf die entsprechenden Apps, sofern nicht anders vermerkt.An einigen Stellen binden wir Inhalte von Drittanbietern ein (z. B. Karten, Videos, Social-Media-Beiträge). Auf diese Inhalte können wir nur bedingt Einfluss nehmen, bemühen uns jedoch, in Kooperation mit den Dienstleistern Lösungen zu finden, die einen barrierefreien Zugang unterstützen.
- Verbraucherinformation nach Art. 246 EGBGB Anbieter: WohnBau Westmünsterland eG, Im Piepershagen 29, 46325 Borken 02861 90992‑0 · E‑Mail: barrierefreiheit@wohnbau‑wml.de Domain: https://wohnbau‑wml.de
- Allgemeine Beschreibung der Dienstleistung Diese Informationen beziehen sich auf unsere BFSG‑relevanten digitalen Dienste: B. Mieter‑Portal, Vermietungs‑/Projekt‑/Partner‑/Verwaltungsportale, Online‑Formulare (z. B. Schadensmeldungen/Anfragen), Terminbuchungen und Downloads, soweit sie dem Abschluss/der Anbahnung von Verbraucherverträgen dienen.
- Erläuterungen zur Durchführung Nutzung webbasiert/mobil; Tastaturbedienbarkeit aller interaktiven Elemente (sichtbarer Fokus), Formular‑Labels/Fehlermeldungen, Alternativtexte, ausreichende Kontraste, Untertitel/Transkript bei Medien, barrierefreie Kontaktwege.
- Reine Verlinkungen auf externe Drittseiten fallen nicht in den Anwendungsbereich; eingebettete Inhalte auf unserer Domain werden barrierefrei
- Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen Wir setzen die Anforderungen der EN 301 549 um; für Webinhalte ist WCAG 2.1 AA der Mindeststandard. Die Einhaltung prüfen wir fortlaufend (Selbstbeurteilung: manuelle & automatisierte Tests inkl. Screenreader‑Checks) und dokumentieren Ergebnisse im Release‑Prozess. Trotz aller Bemühungen kann es vorkommen, dass einzelne Teilbereiche noch nicht vollständig barrierefrei sind. Im Folgenden listen wir bekannte Einschränkungen auf und beschreiben, wie wir diese beheben möchten.
- Identifizierte Barrieren und Bereiche mit laufender Optimierung
Sofern Unvereinbarkeiten/Ausnahmen bestehen, führen wir sie konkret auf – jeweils mit
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- Beschreibung
- Maßnahme
- barrierefreier Alternative
- Rechtsgrund (unverhältnismäßige Belastung nach Anlage 4 BFSG oder außerhalb des Anwendungsbereichs).
-
- Geplante Maßnahmen zur Verbesserung Maßnahmen (z. B. Alt‑PDFs, Fokusführung, Kontraste, Formularstruktur, Skip‑Links) werden im Produkt‑Backlog priorisiert und mit Zielterminen umgesetzt; Ergebnisse fließen in die nächste Selbstbewertung ein.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Barrierefreiheit
Um die Barrierefreiheit aktuell und relevant zu halten, haben wir folgende Schritte initiiert:
- Regelmäßige Schulungen: Unser Web-Team sowie alle redaktionell Tätigen erhalten kontinuierliche Schulungen zu barrierefreiem Design und barrierefreier Content-Erstellung.
- Automatisierte und manuelle Tests: Wir setzen sowohl Tools zur automatischen Analyse ein als auch manuelle Screenreader-Tests, um in regelmäßigen Abständen verschiedene Seitenelemente zu prüfen.
- Ausbau der Kontrollprozesse: Neue Inhalte und Erweiterungen werden vor der Veröffentlichung überprüft – beispielsweise mithilfe von Checklisten für barrierefreie Texte, Bilder und Formulare.
- Feedbackauswertung: Wir werten das Feedback unserer Nutzerinnen und Nutzer systematisch aus, nehmen Meldungen über Barrieren ernst und reagieren schnellstmöglich mit Korrekturen oder Verbesserungen.
- Erstellung und Aktualisierung dieser Erklärung
- Erstellt am: 1.7.2025
- Zuletzt aktualisiert am: 10.11.2025 Zur Ermittlung des Stands der Barrierefreiheit wurde ein interner Test nach WCAG 2.1 (Stufe AA) in Kombination mit ausgewählten externen Prüfwerkzeugen durchgeführt. Dabei ermittelten wir systematisch Bereiche, die noch Optimierungspotenzial aufweisen.
- Nächste planmäßige Überprüfung: 1.1.2026
- Kontaktaufnahme und Feedback
Falls Sie beim Zugang zu unseren Inhalten auf Barrieren stoßen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir freuen uns über konkrete Hinweise, um unsere Dienste zu verbessern.
- E-Mail:barrierefreiheit@wohnbau-wml.de
- Telefon: 02861 90992-0
- Postalisch: WohnBau Gruppe, Im Piepershagen 29, 46325 Borken
- Welches Problem ist aufgetreten?
- Auf welcher Seite, welchem Dokument oder welchem Interface?
- Ggf. auf welchem Gerät und mit welchem Browser?
- Durchsetzungsverfahren (Schlichtungsstelle) Unabhängig davon besteht die Möglichkeit eines Schlichtungsverfahrens (z. B. Schlichtungsstelle nach § 16 BGG, Mauerstraße 53, 10117 Berlin, info@schlichtungsstelle‑bgg.de)
- Weitere Planungen und Ausblicke
- Zentralisierung der Barrierefreiheits-Koordination: Wir möchten in Zukunft noch enger abgestimmte Prozesse etablieren, um alle Abteilungen und Projektteams in puncto Barrierefreiheit zu unterstützen.
- Kontinuierliche Verbesserung bestehender Online-Kurse, Formulare und interaktiver Tools: Eine Prioritätenliste hilft uns, Schritt für Schritt mehr Bereiche zu optimieren.
- Überarbeitung älterer Archiv-Inhalte: Bei einem umfangreichen Website-Archiv ist es eine große Aufgabe, rückwirkend alle Dokumente und Medien zu überprüfen; wir entwickeln daher Konzepte, wie wir diese Inhalte effizient barrierefrei verfügbar machen können.
- Feedback-Schleifen mit Betroffenen: Wir wollen den Austausch mit Menschen mit Behinderungen weiter ausbauen, beispielsweise durch Usability-Tests mit sehbehinderten, hörgeschädigten oder motorisch eingeschränkten Nutzerinnen und Nutzern.
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